Resonanz auf meine Arbeit
Vertrauen ist die Basis jeder erfolgreichen Zusammenarbeit. Besonders in der Kommunikation.
Als Kommunikationsberaterin und Moderatorin begleite ich Unternehmen, Führungskräfte und Teams in entscheidenden Momenten: bei Veränderungsprozessen, Strategieworkshops oder öffentlichen Veranstaltungen. Die folgenden Stimmen geben Ihnen einen Einblick in die Erfahrungen meiner Kundinnen und Kunden und zeigen, wie Klarheit, Struktur und echte Verbindung Wirkung entfalten. Lassen Sie sich inspirieren von Projekten, die nachhaltig bewegt und überzeugt haben.
Ambros Hofer
Turnierdirektor Sparkasse ATP Challenger Val Gardena Südtirol
Ellis hat das Team ATP Challenger Val Gardena acht Jahre lang mit Herz, Empathie und beeindruckendem Organisationstalent erfolgreich geleitet – Ellis und alle Teammitglieder haben ehrenamtlich mitgearbeitet.
Carmen Aichner
Direktorin des Tourismusvereines Antholzertal
Ellis begleitete unser EU-Projekt im Rahmen von Fit4Co als Coach mit viel Herz und Klarheit – effektiv, verbindend und mit einer starken Respekt-Kultur.
Cristina Pelanda
Gründerin und Inhaberin von May Impact
Ellis‘ Weitblick ist bemerkenswert – sie sieht oft schon die Kurve, bevor andere überhaupt merken, dass es eine gibt. Sie bringt Klarheit, Tiefgang und gleichzeitig eine schöne Portion Leichtigkeit mit. Mit ihr an der Seite fühlt sich selbst das größte Projekt plötzlich machbar an.
Sindy Piraino
Trainerin und Networkerin
Ellis erkennt Potenzial, bevor man es selbst sieht – empathisch, klar und inspirierend. Ihre Trainings stärken zwischenmenschliche Wirkung – sie machen Kommunikation klarer, verbindender und authentisch spürbar.
Matthias Fink
Projektleiter Fit4Co CBO
Ellis begleitete im Interreg-Projekt Fit4Co CBO zwei Teams erfolgreich durch fünf Etappen – Ergebnis: förderfähige Projekte und gestärkte Zusammenarbeit in der Euregio.
Case Study 1
Ausgangssituation
Als ich die Direktion übernahm, war der Verein klar strukturiert, aber kulturell erschöpft. Ein Direktor führte, sieben Mitarbeiterinnen führten aus. Eigeninitiative war kaum vorhanden, Verantwortung nicht verteilt.
Entscheidungen liefen top-down, Ideen wurden selten eingebracht. Die Arbeit wurde korrekt erledigt, jedoch ohne sichtbare Begeisterung oder Identifikation. Kommunikation war sachlich, aber nicht dialogisch. Es fehlte Entwicklung, Mitgestaltung und emotionale Bindung an die Organisation.
Maßnahmen
- Einführung einer wertschätzenden, empathischen Kommunikationskultur
- Klare Verantwortungsbereiche mit Erwartung von Eigeninitiative
- Transparente Entscheidungsprozesse und offene Gesprächsrunden
- Proaktive Anerkennung von Leistung
- Präsenz als ansprechbare, unterstützende Führungspersönlichkeit
Outcome
Innerhalb weniger Jahre wandelte sich die Haltung im Team grundlegend. Mitarbeiterinnen übernahmen Verantwortung, brachten Ideen ein und gestalteten aktiv mit. Die Kommunikation wurde klarer und gleichzeitig menschlicher. Probleme wurden offen angesprochen, Entscheidungen nachvollziehbar erklärt.
Die Atmosphäre war geprägt von Vertrauen und gegenseitiger Unterstützung. Die Mitarbeiterinnen blieben freiwillig länger, arbeiteten mit Freude zusammen und identifizierten sich stark mit ihrer Aufgabe. Aus Verwaltung wurde engagiertes Teamwork.
Case Study 2
Ausgangssituation
Zu Beginn lag die Hauptverantwortung stark bei Präsident und Turnierdirektor. Das Organisationskomitee arbeitete engagiert, jedoch überwiegend reaktiv. Eigeninitiative war wenig strukturiert verankert. Informationen gingen verloren, Zuständigkeiten waren nicht immer klar definiert. Missverständnisse führten zu Diskussionen und Spannungen.
Unter Zeitdruck verstärkten sich diese Dynamiken. Die Organisation funktionierte, war jedoch stark personenabhängig und anfällig für Kommunikationsfehler.
Maßnahmen
- Klare Ressortverteilung mit persönlicher Verantwortlichkeit
- Förderung von Eigeninitiative und lösungsorientiertem Denken
- Strukturierte, transparente Informationswege
- Offene Konfliktansprache und Moderation
- Konsequente Wertschätzung im Ehrenamt
Outcome
Das Organisationskomitee entwickelte eine neue Haltung der geteilten Verantwortung. Jedes Mitglied führte sein Ressort eigenständig und proaktiv. Präsidentin und Turnierdirektor wurden deutlich entlastet. Informationsflüsse wurden klarer, Entscheidungen effizienter getroffen. Diskussionen verliefen konstruktiv, Konflikte wurden frühzeitig geklärt. Trotz Ehrenamt entstand eine motivierende, harmonische Teamkultur. Aufgaben wurden schneller umgesetzt, die Zusammenarbeit war professionell, strukturiert und von gegenseitigem Respekt geprägt.
Case Study 3
Ausgangssituation
Werner Dejori ist ein ausgezeichneter Fotograf und Künstler mit hoher fachlicher Qualität. Auf seiner Webseite präsentierte er jedoch sein gesamtes Portfolio: Sport, Hotelfotografie, Hochzeiten, Models, Landschaften und mehr. Alles war sichtbar – doch nichts klar positioniert.
Seine Leidenschaft und seine emotional stärksten Arbeiten gingen in der Vielfalt unter. Für potenzielle Kunden war schwer erkennbar, wofür sein Herz wirklich schlägt und worin sein einzigartiger künstlerischer Kern liegt. Die Kommunikation war präsentierend, aber nicht emotional führend.
Maßnahmen
- Tiefgehendes persönliches Gespräch über seine ersten Berührungen mit Fotografie
- Herausarbeiten der emotional prägendsten Shootings und Momente
- Identifikation der Arbeiten, die heute noch echte Emotionen in ihm auslösen
- Fokussierung auf Hochzeitsfotografie als Kernpositionierung
- Entwicklung eines emotionalen Storytellings, das Gefühl, Leidenschaft und Einzigartigkeit sichtbar macht
Outcome
Werner Dejori reduzierte seine Positionierung klar auf Hochzeitsfotografie und tritt zusätzlich als Künstler auf, der seine Dolomiten-Landschaften auf gebürstetem Edelstahl präsentiert – eine Technik, die seinen Bildern ein einzigartiges Lichtspiel verleiht. Seine Kommunikation wurde emotional, authentisch und persönlich. Er erzählt, warum ihn bestimmte Momente berühren und was beim Auslösen in ihm geschieht.
Das Ergebnis: deutlich mehr Buchungen, weniger Preisdiskussionen und Kunden, die seinen Wert verstehen. Auch seine Kunstwerke verkauft er erfolgreicher, weil Menschen nicht nur ein Bild kaufen – sondern das Gefühl dahinter.
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Zeit für Veränderung
Manchmal reicht ein Gespräch, um Klarheit zu gewinnen und neue Möglichkeiten zu entdecken.